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PROGRAMM

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Track: #Self Service & Analytics

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  • Mittwoch
    21.06.
  • Donnerstag
    22.06.
09:00 - 10:00
Mi 4.1
Welche Services sollte eine Reporting-Plattform bieten?
Welche Services sollte eine Reporting-Plattform bieten?

Häufig kann Self-Service BI die hohen Erwartungen an Qualität und Vorbereitung nicht erfüllen, da die Reporting-Plattform den Fachanwender:innen wichtige Services nicht oder nur unzureichend anbietet. Durch Services wie CI/CD-Pipelines oder eine Testautomation werden Ressourcen freigesetzt, die Fehlerquote verringert und die Prozesse beschleunigt. Wir geben einen Überblick, welche technischen Services eine Reporting-Plattform bieten sollte, um Anwender von Self-Service zu empowern, und welche Faktoren für den Erfolg der Services entscheidend sind.

Zielpublikum: BI-Verantwortliche, IT-Leiter:innen, Data-Architekt:innen
Voraussetzungen: Grundlegendes Wissen/Erste Erfahrungen im Bereich 'Reporting'
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Self-Service Reporting/Analytics ist ein vorherrschender Trend in datengetriebenen Unternehmen, bei dem Fachbereiche befähigt werden, eigenständig Analysen und Dashboards anzufertigen. 

In den letzten Jahren haben Unternehmen verstärkt in die Standardisierung des Self-Service Reportings durch Visualisierungsstandards, Templates oder Einführung eines Datenkatalogs investiert. Ebenfalls gab es eine starke Weiterentwicklung der Self-Service Reporting Tools (Power BI, SAC etc.). Dagegen haben sich die technischen Serviceangebote der Reporting-Plattform, wie CICD-Pipelines oder automatisierte Test-Frameworks, kaum weiterentwickelt.

Im Rahmen dieses Vortrags geben wir eine Übersicht über die wichtigsten Serviceleistungen für die nachhaltige Nutzung von Self-Service BI. Der Vortrag ist nicht auf ein Tool fokussiert. Wir fokussieren uns auf technische Serviceangebote, die die Erstellung des Berichts unterstützen oder diese begleiten, z. B. das Deployment, die Testung oder die Zugriffsverwaltung.

Aufbau des Vortrags:

Wir zeigen, wie Fachanwender:innen durch technische Services unterstützt werden können. Dabei differenzieren wir die Anforderungsbereiche Qualitätsmanagement, Ease-of-use für die Anwender:innen, die Skalierbarkeit der Reports und Dashboards und die Ermöglichung der regulatorischen Korrektheit.

Im zweiten Teil des Vortrags stellen wir vor, welche Faktoren für den Erfolg der Serviceangebote maßgeblich sind. Anhand des automatisierten Test-Frameworks zeigen wir, wie eine Lösung konkret aussehen kann.

Miklas Horstmann arbeitet seit 2019 als Data Analytics Consultant/Architekt bei der Informationsfabrik. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Implementierung von modernen Reporting-Plattformen. Er ist für die inhaltliche und personelle Weiterentwicklung des Clusters Analytics Solutions bei der Informationsfabrik verantwortlich.

Thomas Löchte ist Gründer und Geschäftsführer der Informationsfabrik GmbH. Seit über 20 Jahren unterstützt er Kunden dabei, mehr Nutzen aus Daten zu gewinnen. Er war in verschiedenen Rollen in Data Analytics-, Business Intelligence- und Data Science-Projekten tätig. Heute berät er Führungskräfte hinsichtlich strategischer Themen und plant die Umsetzung komplexer Data Analytics-Lösungen für die Kunden der Informationsfabrik. Dabei legt er großen Wert auf die Erarbeitung Nutzen stiftender Business Cases, ein gutes Zusammenspiel zwischen Business und IT und eine positive Zusammenarbeit im Team.

Miklas Horstmann, Thomas Löchte
E119
Miklas Horstmann, Thomas Löchte
E119
Vortrag: Mi 4.1
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10:30 - 11:15
Mi 4.2
Was ist Self-Service Analytics? Eine analoge Erklärung.
Was ist Self-Service Analytics? Eine analoge Erklärung.

Was hat Self-Service BI mit der Führerscheinprüfung zu tun?
Self-Service BI und Analytics wird oft selbstverständlich gelebt, ist aber nicht einfach abzugrenzen und zu erklären. In dieser Session nähere ich mich einer Erklärung anhand von Beispielen aus dem realen Leben (z. B. Straßenverkehr) und ordne dabei plakativ die einzelnen Komponenten wie Data Literacy, Datenkultur und Self-Service Governance ein. Dieser Schritt hilft bei der Prüfung und Einordnung von Thesen zum Thema Self-Service & Analytics.

Zielpublikum: Alle, die sich für Daten interessieren
Voraussetzungen: Ein paar Buzzwords zu kennen hilft
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Beispiele aus dem realen Leben (z. B. Straßenverkehr) helfen dabei, die einzelnen Komponenten wie Data Literacy, Datenkultur und Self-Service Governance plakativ einzuordnen. Dieser Schritt hilft bei der Prüfung von Thesen zum Thema Self-Service & Analytics, um sich dem Thema ganzheitlich zu nähern.
Dies ist insofern wichtig, weil Self-Service oft unterschiedlich verstanden und erlebt wird - Erklärungen sind immer wieder notwendig und sinnvoll, um die Erwartungshaltung in der Breite einzufangen.

Artur König ist Informatiker mit aktuellem Tätigkeitsschwerpunkt in den Bereichen BI-Beratung, Daten-Architektur und Datenanalyse. Zurzeit verantwortet er die technische Umsetzung von Datenlösungen in Kundenprojekten. Die Aufgaben umfassen die Weiterentwicklung von Reporting-Standards und Konzeption sowie Umsetzung von kundenindividuellen Datenstrukturen und Auswertungen.

Artur König
E119
Artur König
E119
Vortrag: Mi 4.2
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11:25 - 12:10
Mi 4.3
Self-Service und Reporting Community bei Peri
Self-Service und Reporting Community bei Peri

Die PERI SE hat in den letzten Jahren eine weltweite interne Community im Bereich Reporting etabliert, im Rahmen dessen zahlreiche Self-Service-Datenprodukte (Power BI) parallel zu den Standardreports (Power BI / SAP) entstanden sind. Im Rahmen der Session wird die Gesamtarchitektur vorgestellt, die Rolle des BI-Bereichs als zentrale Kompetenz- und Steuerungseinheit, aber auch das Zusammenspiel mit der internationalen Community und Endanwendern.

Zielpublikum: Entscheider:innen, BI-Verantwortliche
Voraussetzungen: Grundwissen im Bereich Daten ist von Vorteil
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
Im Rahmen der Session wird die Gesamtarchitektur vorgestellt, die Rolle des BI-Bereichs als zentrale Kompetenz- und Steuerungseinheit, aber auch das Zusammenspiel mit der internationalen Community und Endanwendern.

Bernd Rehm beschäftigt sich seit seinem Wirtschaftinformatik-Studiums Ende 2014 mit BI und arbeitet heute als BI-Spezialist bei PERI SE. In der Abteilung Business & Process Intelligence befasst er sich insbesondere mit Themen aus den Bereichen Reporting, Planung und Self Service.

Simon Stützle arbeitet seit Ende 2019 als BI Business Partner bei der PERI SE. Immer mit Blick auf Daten und Reporting mit dem Ziel, der User Community von ca. 4.000 aktiven Reportnutzern die beste User Experience bieten zu können.

Mathias Prähofer arbeitet seit Ende 2015 in verschiedenen Funktionen bei der PERI SE. Immer mit Blick auf Daten und Reporting mit dem Ziel, der User Community von ca. 4.000 aktiven Reportnutzern die beste User Experience bieten zu können.

Bernd Rehm, Simon Stützle, Mathias Prähofer
E119
Bernd Rehm, Simon Stützle, Mathias Prähofer
E119
Vortrag: Mi 4.3
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14:35 - 15:20
Mi 4.4
Wie Scrum mit Data Science unterstützt werden kann!
Wie Scrum mit Data Science unterstützt werden kann!

Scrum-Teams sammeln in ihren Jira-Projekten einen immensen Datenschatz. Wir zeigen, wie diese Daten mithilfe von Data Science-Methoden im gesamten Scrum-Prozess vom Planning bis zur Retrospektive eingebracht werden können. Geplante vs. umgesetzte Velocity, Kopfmonopole und Chaos im Backlog werden besprochen.
Ziel ist es, dem Scrum-Team Methoden in die Hand zu geben, um offene Entscheidungen datenbasiert zu treffen. Dafür lernt es, eigenverantwortlich die notwendigen Daten mithilfe eines Self-Service BI-Tools zu erheben und zu analysieren.

Zielpublikum: Data Scientists und Scrum-Teams
Voraussetzungen: Grundlegende Scrum-Kenntnisse
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Die Einflussnahme und die unterschiedlichen Interessen der Stakeholder in Scrum-Projekten können eine fokussierte Ausrichtung auf Sprint-Ziele schwierig machen. Wir zeigen, dass in Jira-Projekten durch moderne Natural-Language-Processing-Methoden (NLP-Methoden) die Messung der inhaltlichen Heterogenität der einzelnen Aufgaben des Sprints möglich ist. Hierbei wird eine thematische Ähnlichkeit der Jira-Tickets über die Inhalte der Beschreibungstexte und der Titel angenommen - ähnlich zum Vorgehen einer Suchmaschine. Ein Jira-Projekt mit einigen Monaten Laufzeit reicht hierzu als Datenbasis aus. Diese Methode ist aber auch für sämtliche Projektgrößen, bis hin zu großen Entwicklungsprojekten, geeignet.

Auch mehrsprachige Aufgabenbeschreibungen und projektbezogene Fachsprache im Ticket stellen kein Problem dar. In unserem Vortrag fokussieren wir uns auf die Fragestellungen: Ist Excel wirklich das effizienteste Tool, um die langfristige Entwicklung der Velocity in einem Projekt zu untersuchen? Trägt eine starke Ausrichtung auf das Sprint-Ziel zu einer hohen Velocity bei? Wurde mein Team im Laufe des Sprints vom Tagesgeschäft abgelenkt?

Diese Fragen können wir mithilfe der zuvor beschriebenen Methodik zuverlässig analysieren. Als Ergebnis entstehen automatisch aus Jira abgeleitete Dashboards, die Teams bspw. mit PowerBI einsehen und reflektieren können. Wir berichten von unserer Praxiserfahrung und insbesondere wird es um die Korrelation von Heterogenität und Velocity gehen. Danach möchten wir gemeinsam mit dem Auditorium die Schlussfolgerungen für Scrum-Teams und deren inhaltliche Steuerung daraus diskutieren.

Dr. Ina Humpert ist Mathematikerin und als Beraterin bei der viadee IT-Unternehmensberatung tätig. Ihr Schwerpunkt ist Data Engineering auf SQL basierten Datenbanken. Außerdem interessiert sie sich für agile Themen und deren Schnittstellen zum Bereich Data Science.

Ronja Köhling ist Beraterin bei der viadee. Ihr aktueller Schwerpunkt liegt im Bereich Data Science, unter anderem Maschinelles Lernen, Operations Research und Process Mining. Darüber hinaus interessiert sie sich für agile Themen und deren Schnittstellen zum Bereich Data Science.

Ina Humpert, Ronja Köhling
E119
Ina Humpert, Ronja Köhling
E119
Vortrag: Mi 4.4
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15:30 - 16:15
Mi 4.5
Data-Driven-Vision – Als Mittelständler Schritt für Schritt
Data-Driven-Vision – Als Mittelständler Schritt für Schritt

Der Duisburger Hafen - als weltgrößter Binnenhafen auf dem Weg zur Data-Driven-Company. Durch eine unternehmensweite Daten- und Analyseorientierung soll die Entscheidungsfindung zukünftig stärker datengetrieben stattfinden. Der Aufbau einer modernen BI-Plattform in der Cloud soll dazu beitragen, sich zukunftssicher aufzustellen. Er bietet neben einer höheren Flexibilität, Funktionalität und Skalierbarkeit den Vorteil, möglichst viele Anwender in die datengesteuerte Zusammenarbeit und die Diskussion zu den Möglichkeiten von Daten zu integrieren.

Zielpublikum: BI-Verantwortliche, Digitalisierungsverantwortliche, Business-Analyst:innen, CIO/ IT-Leiter:innen
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Weltgrößter Binnenhafen wird 'Data-Driven-Company'
Der Duisburger Hafen steht als größter Binnenhafen der Welt vor den zentralen Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung ergeben. Die effiziente Auswertung der zahlreich anfallenden Datenmengen innerhalb der gesamten duisport-Gruppe ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. In diesem Zusammenhang rückte das Thema Business Intelligence schon vor ein paar Jahren stärker in den Fokus und wurde im digitalen Leitbild der duisport-Gruppe nachhaltig verankert. Durch eine unternehmensweite Daten- und Analyseorientierung soll die Entscheidungsfindung zukünftig stärker datengetrieben stattfinden. Dabei geht es nicht nur um eine Entscheidung: Es geht darum, den Kontext der Daten zu verstehen, Prioritäten zu setzen und die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu finden. 

Ausgangspunkt der Reise zur Data-Driven-Company war, wie bei vielen mittelständischen Unternehmen, dass sich im Laufe der Zeit Datensilos gebildet hatten und bereichsübergreifende Analysen erschwerten. So sollte mit der unternehmensweiten Einführung einer flexiblen Business Intelligence-Lösung auch eine zentrale Datenplattform geschaffen werden, die alle relevanten Daten an einem Ort zusammenführt und jedem Mitarbeitenden den Zugriff auf diese Daten und deren Analyse ermöglicht. Doch die Einführung einer solchen modernen Datenplattform stellte duisport vor neue Herausforderungen. Eine der Herausforderungen liegt darin, Mitarbeitende bei duisport dazu zu befähigen, Daten aktiv zu nutzen und die Mehrwerte der BI-Lösung aufzuzeigen. Dazu zählt insbesondere, dass durch die Optimierung von Berichten, der Benutzerfreundlichkeit und des Informationsaustausches mehr Zeit fürs Wesentliche übrigbleibt und dies zu einer höheren Wirtschaftlichkeit führt. Daher kam bei duisport eine wichtige Maßnahme besonders zum Tragen: die Etablierung einer Data Culture, um das volle Datenpotenzial im Unternehmen ausschöpfen zu können.

Die Migration und der Aufbau einer modernen BI-Plattform in der Cloud soll dabei unterstützen und dazu beitragen, dass duisport sich zukunftssicher aufstellen kann, indem auf eine flexible, kosteneffiziente und auf dem neusten Stand befindliche Lösung gesetzt wird. Die Verwendung einer Cloud-basierten BI-Lösung hat vor allem den Vorteil, Power BI besser und einfacher in die täglichen Arbeitsprozesse der Mitarbeitenden zu integrieren und somit die Nutzerakzeptanz weiter zu steigern. So sollen die datengesteuerte Zusammenarbeit, die Innovation und die Diskussion zu den Möglichkeiten von Daten bei duisport stärker fokussiert werden. Diese Entwicklung soll Mitarbeitenden bei duisport ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sich datengetriebene Herausforderungen noch besser meistern lassen.

Data2Value - ein Praxisbeispiel
Ein gelungenes Beispiel hierfür sind bereichsübergreifende, einfach zugängliche und benutzerfreundliche BI-Berichte zu Auswertungen der historischen/aktuellen Pegelstände und Prognosewerte des Rheins nicht nur am Standort Duisburg, sondern auch an noch weiteren wichtigen Messstellen, wie beispielsweise Köln und Düsseldorf. Durch die Verknüpfung mit weiteren Datenquellen, wie Umschlagleistungen und Verkehrsdaten von Bahn und Schiff, können die Auswertungen dazu beitragen, dass durch eine verbesserte Planung mehr Güter mit Bahn und Schiff transportiert werden können. Das Ziel ist es daher, die Verkehrssituation frühzeitig zu erkennen und vorherzusagen. 

Heute Daten analysieren, um zu wissen, was morgen wichtig ist
Zahlreiche Informationsquellen für BI und deren Kombination werden dabei helfen, wichtige Handlungsimpulse frühzeitig zu bekommen. Aus der steigenden Menge an Daten, die täglich verwaltet wird (z. B. Kransensorik, Wind- und Wetterdaten sowie Umweltdaten), gilt es, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Und das nicht nur mittels klassischer BI, sondern auch mittels fortgeschrittener Analysemethoden, um Trends und Muster zu erkennen. Der Schritt in die Cloud bietet duisport dabei flexible Lösungen, um die Architektur dahingehend zu erweitern. Aber auch eine hohe Kerneigenleistung ist entscheidend auf dem Weg zu einer Data-Driven-Company. Um das Datenbewusstsein immer stärker in der Unternehmenskultur zu verankern, braucht es weiterhin jegliche Unterstützung aller unternehmensrelevanten Fachbereiche und die kontinuierliche Ausrichtung der BI-Plattform an den Unternehmenszielen. Denn letztlich geht es um nicht weniger als das Zukunftsbild für eine datengesteuerte Organisation.

Stephanie Starke verantwortet als Projekt-Managerin - Data & Analytics alle BI-Aktivitäten in der duisport-Gruppe und hält die Fäden in der Hand. Zu den wesentlichen Aufgaben gehört die Umsetzung der definierten BI-Strategie und damit die fortlaufende Sicherstellung des Geschäftsnutzens aller BI-Initiativen. Zuvor studierte sie Business Analytics (M.Sc.) und sammelte neben ihrem Studium Berufserfahrungen bei einer großen Beratungsgesellschaft in Hamburg und Düsseldorf.

Florian Grell has over 6 years of experience in the business intelligence environment. His focus was on Microsoft BI software in the cloud environment at an early stage. In his role as Managing Director Microsoft, he continues to drive the development and expansion of Modern Data Platform / Modern Data Stack Solutions at areto. He brings his many years of expertise in the area of Azure and data analysis to the table.

Stephanie Starke, Florian Grell
E119
Stephanie Starke, Florian Grell
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Vortrag: Mi 4.5
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16:45 - 17:30
Mi 4.6
Globale Fabrik-Anbindung & Auswertung mit Self-Service Tools
Globale Fabrik-Anbindung & Auswertung mit Self-Service Tools

Anbindung von mehr als 30 Fabriken weltweit mittels Self-Service Tools unter Beachtung von ISO-Standards zur Konsolidierung und Analyse der Daten. Reduzierung der Implementierungszeit von durchschnittlich mehr als 6 Monaten auf weniger als 2 Wochen pro Fabrik.

Zielpublikum: Projektmanager:innen, Data Engineer, Business User
Voraussetzungen: keine, Grundverständnis von Datenverarbeitung nicht von Nachteil
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Markus Dörnhöfer ist ein ergebnisorientierter Elektroingenieur mit Fachkenntnissen in der Automatisierungstechnik und nachgewiesener Erfahrung im Produktmanagement und in der Anwendungstechnik. Er ist in der Lage, technische Lösungen zu implementieren, Anforderungen zu erfassen und zu priorisieren sowie hervorragenden technischen Support zu leisten.

Alexander Gross ist studierter Informatiker, der aktuell als lösungsorientierter Automatisierungs- und Daten-Experte bei M2 arbeitet. Er publizierte zwei Bücher zur Mathematik des 16. Jahrhunderts. Er leitet die deutsche Alteryx User Group und ist einer von zwei deutschen Alteryx ACEs.

Markus Dörnhöfer, Alexander Gross
E119
Markus Dörnhöfer, Alexander Gross
E119
Vortrag: Mi 4.6
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17:40 - 18:25
Mi 4.7
Dashboard Karaoke – "get insights on point or cry trying"
Dashboard Karaoke – "get insights on point or cry trying"

Auf den Punkt kommen - das ist es, wofür Dashboards da sind!
Genauso wie ein guter Witz sollte ein Dashboard nicht erklärt werden müssen, sondern schnell zu verstehen sein.
Genau das testen wir live im Dashboard Karaoke: 
Sind Personen, die ein Dashboard zum ersten Mal sehen, in der Lage, die Kernaussagen und Informationen schnell zu erfassen? Oder können sie es nicht und das Dashboard ist einfach schlecht?
Live & Unplugged im Self-Service-Track @TDWI München

Artur König ist Informatiker mit aktuellem Tätigkeitsschwerpunkt in den Bereichen BI-Beratung, Daten-Architektur und Datenanalyse. Zurzeit verantwortet er die technische Umsetzung von Datenlösungen in Kundenprojekten. Die Aufgaben umfassen die Weiterentwicklung von Reporting-Standards und Konzeption sowie Umsetzung von kundenindividuellen Datenstrukturen und Auswertungen.

Philipp Loringhoven hat sich in den letzten 15 Jahren darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Entwicklung von effektiven Werbekampagnen mithilfe von Daten und Marketing Analytics zu unterstützen.

Er hat internationale Teams für Start-ups und große Unternehmen geleitet und arbeitet nun als Freelancer, um Unternehmen bei der Nutzung ihrer Daten zu helfen, um ihr Marketing zu optimieren und die ideale Marketingstrategie zu finden.

Artur König, Philipp von Loringhoven
E119
Artur König, Philipp von Loringhoven
E119
Vortrag: Mi 4.7
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09:00 - 09:45
Do 5.1
Data-Storytelling & Visualisierung für mehr Business Impact
Data-Storytelling & Visualisierung für mehr Business Impact

Daten & Analytics sind Entscheidungs-Unterstützung. Entscheidungen werden durch Daten besser, rationaler, vorausschauender. So die Theorie. In der Praxis scheitert das leider oft an der Übersetzung zwischen Datenprofis wie BI, Data Scientists und Analysts einerseits und Entscheidern, Stakeholdern und Kunden andererseits. Wertvolle Erkenntnisse verpuffen ungehört, Dashboards fristen ein Schattendasein und Daten entfalten keinen Impact. Was Datenprofis selbst in die Hand nehmen können, um das zu ändern, ist die Qualität ihrer Datenkommunikation.

Zielpublikum: Business- & Data-Analyst:innen, Data Scientists, BI-Expert:innen, Researchers
Voraussetzungen: Kontakt zu Business-Entscheider:innen und Stakeholdern in der eigenen Berufs-Praxis
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
Der Vortrag vermittelt den Teilnehmern konkrete Tools, die dabei helfen, Business-Entscheidern und Stakeholdern datenbasierte Erkenntnisse zu vermitteln. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels lernen die Teilnehmer:
- die eigenen Interessen von denen ihrer Business-Entscheider und Stakeholder zu unterscheiden.
- Haltung & Vorwissen ihrer Business-Entscheider und Stakeholder in datenbasierte Narrative einzubauen.
- ihre Daten effizient und 'human friendly' zu visualisieren. 

Die vermittelten Tools wenden Klassiker der professionellen Business-Kommunikation wie das 'Pyramid Principle' von Barbara Minto und die Experimente zur Graphical Perception von Cleveland & McGill (1985) auf die berufliche Praxis von Datenprofis an und geben Inspiration sowie Denkanstöße für eine verbesserte Datenkommunikation und -Visualisierung.

Überzeugung: Datenbasierte Entscheidungen erzeugen positiven Business Impact.
Background: Langjährige Erfahrung mit BI, Analytics & Controlling. Aufbau & Management dieser Bereiche im Konzern, u.a. als Direct Report an Vorstand & Geschäftsführung. Zertifizierter Business Coach. Gründerin der Beratungsfirma EnCon Coaching & Consulting. 
Herzensthema: „do you speak data?“ – Training & Beratung zu Data Literacy für Alle und zu professioneller Datenkommunikation für Daten- und Insightsprofis.

seit 2021: Leitung Abteilung Digitalisation, Controlling & Analytics im HR-Bereich
2019-2020: Zertifizierung Business Coach & Gründung EnCon Coaching & Consulting
2013-2020: Leitung Business Intelligence
2009-2012: Marktforschung & Research
 

Stefanie Fröhner
F111
Stefanie Fröhner
F111
Vortrag: Do 5.1
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09:55 - 10:40
Do 5.2
Die vergessene Beziehung von Bäumen & Business Intelligence
Die vergessene Beziehung von Bäumen & Business Intelligence

Jedes Unternehmen möchte verstehen, wo es Potenzial hat, Verbesserungen anzubringen. Doch ohne Überblick darüber, welches Ereignis welche Auswirkungen hat, ist das schwer zu erkennen. In dieser interaktiven Session wird über Treiber-Bäume gesprochen - eines der ältesten Analyse-Tools. Wir besprechen die Vorteile und Herausforderungen bei der Implementierung und sehen, wie sie Entscheidungsprozesse unterstützen können. Denn dank des visuellen Charakters helfen Treiber-Bäume, Geschäfte und Potenziale zu erkennen.

Zielpublikum: Alle, die Daten nutzen, um Dinge zu verstehen
Voraussetzungen: Interesse an visuellen Methoden
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Philipp Loringhoven hat sich in den letzten 15 Jahren darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Entwicklung von effektiven Werbekampagnen mithilfe von Daten und Marketing Analytics zu unterstützen.

Er hat internationale Teams für Start-ups und große Unternehmen geleitet und arbeitet nun als Freelancer, um Unternehmen bei der Nutzung ihrer Daten zu helfen, um ihr Marketing zu optimieren und die ideale Marketingstrategie zu finden.

Philipp von Loringhoven
F111
Philipp von Loringhoven
F111
Vortrag: Do 5.2
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11:10 - 12:10
Do 5.3
Digital Planning 2.0 bei der Telekom Deutschland AG
Digital Planning 2.0 bei der Telekom Deutschland AG

Digital Reporting und Predictions haben wir schon im Einsatz - Digital Planning ist der konsequente nächste Schritt in Richtung Finanzorganisation der Zukunft.

Optimiertes Forecasting, Planung und Rolling Projection über eine moderne, flexible, cloudbasierte, integrierte Planungsplattform. Zusammenarbeit auf dem nächsten Level, keine aufwendigen Konsolidierungsschritte mehr und direkte Analysemöglichkeit! Der Privatkundenbereich startete 2022 als Pilot und 2023 kommen alle anderen Segmente mit ins Projekt. Wir wagen den nächsten Schritt.

Zielpublikum: CFO, Head of Controlling, Controlling, Finance
Voraussetzungen: Controlling-Erfahrungen
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Florian Hoebel, Finance Projekt Manager bei der Telekom Deutschland AG, ist 2015 im DTAG-Konzern bei der T-System gestartet. Mit der Passion zur Digitalisierung, Data Analytics und Controlling startet er die Digitalisierung der Planungsprozesse bei der T-Systems. In 2022 wechselte Florian Hoebel zur Telekom Deutschland AG. Als Teil des DNA-Programms der Telekom Deutschland AG enabled Florian Hoebel das Competence Center Planning als eines der Fokusthemen im Financebereich.

Sebastian Köster ist ein erfahrener Experte in den Bereichen Finance, Controlling und Digitalisierung. Als Leiter des Digital Finance Excellence Teams bei Detecon bringt er mehr als 12 Jahre Management Consulting-Erfahrung in Bereichen wie CFO Advisory, Digital Finance Planning, Due Dilligence und Agile Finance mit.

Als Mitglied des ICV Controller Vereins ist er eng mit anderen Fachexperten vernetzt und setzt sich kontinuierlich für den Fortschritt im Controllingbereich ein.

Julius Große-Leege unterstützt seit 2020 Kunden als Consultant bei der Detecon (Schweiz) AG bei digitalen Transformationsprojekten mit einem Fokus auf Projekten im Bereich Corporate Finance. Seit 2013 arbeitet er zusätzlich als Geschäftsführer eines Gesundheitsdienstleisters. 
Aktuell berät er die Telekom Deutschland GmbH im Rahmen der Digitalisierung ihrer Planungsprozesse im Finanzbereich (Digital Planning 2.0). Dabei begleitete er die Telekom Deutschland GmbH von der Toolauswahl bis zur Implementierung der verschiedenen Planungsprozesse.

Nach drei Jahren bei der Credit Suisse Zürich als Business-Managerin unterstützt Raveetha Rajakumar seit 2022 im Namen von Detecon Schweiz die Deutsche Telekom beim größten Digitalisierungsprojekt des Jahres. Hierbei wird der aktuelle Planungsprozess in e ine neue integrierte Plattform überführt und dabei vereinfacht, beschleunigt und vor allem digitalisiert. Raveetha Rajakumar agiert als Change Managerin und ist zuständig fürs Veränderungsmanagement, Kommunikation aber auch Schulung der Mitarbeiter. Zudem begleitet Raveetha Rajakumar die deutsche Telekom von der Toolauswahl bis zur Implementierung der verschiedenen Planungsprozesse.

Florian Hoebel, Sebastian Köster, Julius Grosse-Leege, Raveetha Rajakumar
F111
Florian Hoebel, Sebastian Köster, Julius Grosse-Leege, Raveetha Rajakumar
F111
Vortrag: Do 5.3
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14:35 - 15:20
Do 5.4
Iteration für Iteration zum Ziel: Scrum im BI-Projekt
Iteration für Iteration zum Ziel: Scrum im BI-Projekt

Agile Methoden sind in der modernen Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken.

Aber eignen sie sich auch für BI-Projekte? Für ein mehrjähriges BI-Migrationsprojekt hat die Bilfinger SE genau das mit dem Framework Scrum ausprobiert - mit Erfolg. Dabei hat sich herausgestellt, dass nicht jede Vorgabe umsetzbar ist, manches wurde angepasst und auf manches verzichtet. Das Praxisbeispiel bei der Bilfinger SE zeigt, wie am Ende die Methode dem Projekt dient und nicht umgekehrt.

Zielpublikum: Projektleiter:innen, Entscheider:innen, Data & Service Owner, Data Engineer
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Agile Methoden sind in der modernen Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken.

Aber eignen sie sich auch für BI-Projekte? Für ein mehrjähriges BI-Migrationsprojekt hat die Bilfinger SE genau das mit dem Framework Scrum ausprobiert - mit Erfolg. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich nicht jede Vorgabe immer umsetzen lässt, manches wurde angepasst und auf manches ganz verzichtet.

Der Vortrag gibt einen Einblick, welche Herausforderungen sich bei einem BI-Projekt mit Scrum ergeben, wie es die Team- und Projektarbeit in einem komplexen Umfeld erleichtern kann und warum Anpassungen dort notwendig sind, wo es die Rahmenbedingungen erfordern.

Mirjam Cohrs ist Leiterin des Management Business Intelligence Teams bei der Bilfinger SE. Ihre Karriere begann als Analystin im CRM-Umfeld, heute bringt sie eine mehrjährige Erfahrung in der Umsetzung von Reporting- und DWH-Projekten in der Finanz- und Vertriebssteuerung mit.

Mirjam Cohrs
F111
Mirjam Cohrs
F111
Vortrag: Do 5.4
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15:30 - 16:15
Do 5.5
Die Macht der Geschichten: Wie Storytelling BI optimiert
Die Macht der Geschichten: Wie Storytelling BI optimiert

Wissen Sie, wie viele der Reports in Ihrer Unternehmung nicht genutzt werden? Wissen Sie, warum? Auch wenn ein Report auf eine Fachanforderung hin entstanden ist, bedeutet dies nicht, dass dieser auch tatsächlich genutzt wird. Storytelling als BI-Methode kann dabei helfen, die Anforderungen der Stakeholder besser zu verstehen. Umgekehrt schafft Storytelling einen Bezug zu den Daten und zeigt den Kern der Information auf. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserer Story überraschen!

Zielpublikum: Alle BI-Interessierten
Voraussetzungen: Grundverständnis der Begriffe BI und DWH
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Extended Abstract:
Storytelling, das Geschichtenerzählen, hilft uns, komplexe Konzepte, Ideen und Informationen auf eine einfache und zugängliche Weise zu vermitteln. Die Menschheit nutzt seit jeher Geschichten als Kommunikationsmittel, wieso nicht auch in BI?

Einigen ist der Begriff Storytelling im weitesten bekannt. Die konkrete Bedeutung, der Nutzen sowie die Anwendung von Storytelling in BI ist jedoch noch nicht so bekannt. Das Ziel dieser Präsentation ist es, die Relevanz von Storytelling in BI aufzuzeigen. Und hoffentlich auch einen Anstoß zu geben, wie Sie datenbasierte Informationen im Unternehmen besser kommunizieren können. 

Haben Sie schon mal die Benutzerzahl Ihrer Reports kontrolliert? Vermutlich haben die meisten von Ihnen in Ihrem Unternehmen viele BI-Leichen rumliegen. Warum ist das so? Vielfach werden auf Anforderung aus dem Business Reports erstellt, jedoch nur von genau diesen Business-Usern mit der Anforderung verwendet, oder nach einer gewissen Zeit nicht mal mehr das. Was hier fehlt, ist der nachhaltige Austausch mit dem Business. Nachhaltig bedeutet nicht nur während der Anforderungserhebung, sondern auch bei der Reportverwendung. Eine Geschichte kann bereits bei der Anforderungserhebung helfen, das Verständnis zu fördern und sicherzustellen. Das heißt, dass die Anforderung des Business vom Entwickler richtig verstanden wurde. Eine Geschichte unterstützt aber auch die Report-Konsument:innen dabei, den Nutzen und die konkreten Insights aus einem Report zu verstehen und Entscheidungen zu treffen. 

Schließlich ist das Ziel von BI nicht, möglichst viele Reports anzubieten und somit möglichst viele Daten zu visualisieren. Ziel ist es, möglichst viele Erkenntnisse zu schaffen, welche zu besseren Entscheidungen führen. 

Wie diese Ziele erreicht werden können, werden wir im Verlaufe unserer Präsentation aufzeigen. Mit verschiedenen Beispielen werden wir die Herangehensweisen 'Data Storytelling' und 'Storytelling with Data' erläutern. Darauf aufbauend werden wir den Zuhörer:innen Beispiele und Hilfestellungen mitgeben. Das Ganze mit dem Ziel, dass die Zuhörer:innen danach Lust haben, bei ihrer Arbeit ab und zu auch mal in Stories zu denken. Vielleicht widerspiegelt sich dieses Experiment auch in den Report-Nutzerzahlen? 

Anspruch an uns selbst: Alles in Stories verpackt. Wir sind selbst gespannt, wie gut uns das gelingt.

Gianna Neeser arbeitet als Consultant Data & Analytics bei der IT-Logix AG. Im BWL-Studium hat sie ihr Interesse an Daten entdeckt und beschäftigt sich heute primär mit der Entwicklung von Data Warehouses. Nebst der technischen Implementierung unterstützt sie Organisationen auch bei der Erhebung und Analyse von BI-spezifischen Anforderungen. Gianna investiert sich zudem als 'TDWI Young Gun' aktiv in die BI-Community.

Eva-Maria Kopf hat sich bereits in ihrem Masterstudium 'Business Intelligence & Analytics' mit Storytelling in BI beschäftigt. Als Consultant Data & Analytics bei der IT-Logix AG unterstützt sie Organisationen in der Bereitstellung von Daten ebenso wie in der Entwicklung und Umsetzung entscheidungstreibender BI Reportings. Eva-Maria investiert sich zudem als 'TDWI Young Gun' aktiv in die BI-Community.

Gianna Neeser, Eva-Maria Kopf
F111
Gianna Neeser, Eva-Maria Kopf
F111
Vortrag: Do 5.5
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